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Gehalt für Pflegefachkraft

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Das Gehalt für Pflegefachkraft variiert je nach Region. Bitte wählen Sie Ihr Bundesland aus.

Pflegefachkraft-Gehalt nach Bundesland

Wo verdient eine Pflegefachkraft am meisten? Vergleich aller 16 Bundesländer mit durchschnittlicher Gehaltsspanne und Differenz zum Bundesschnitt.

Zwischen dem best- und dem schlechtest zahlenden Bundesland liegen 0 % Gehaltsunterschied: Nordrhein-Westfalen führt das Ranking an, Hamburg bildet das Schlusslicht.

Verdienst nach Berufserfahrung: Pflegefachkraft bundesweit

Durchschnittliche Spanne über alle 16 Bundesländer.

Berufserfahrung Ø Min Ø Max
Nach Ausbildung / Studium 46.001 € 50.172 €
1 bis 5 Jahre 50.172 € 52.776 €
5 bis 10 Jahre 52.776 € 56.865 €
10 bis 20 Jahre 56.865 € 58.260 €
20 bis 30 Jahre 58.260 € 59.008 €
Mehr als 30 Jahre 59.008 € 59.869 €

Pflegefachkraft-Gehalt nach Bundesland: Ranking

Sortiert nach durchschnittlichem Maximum. Klickbar in den Bundesland-Detail.

Rang Bundesland Ø Min Ø Max vs. Bund
1 Nordrhein-Westfalen 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
2 Baden-Württemberg 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
3 Bayern 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
4 Niedersachsen 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
5 Rheinland-Pfalz 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
6 Sachsen 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
7 Schleswig-Holstein 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
8 Sachsen-Anhalt 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
9 Hessen 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
10 Thüringen 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
11 Mecklenburg-Vorpommern 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
12 Brandenburg 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
13 Berlin 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
14 Saarland 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
15 Bremen 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen
16 Hamburg 53.847 € 56.158 € 0 % Details ansehen

Was verdient eine Pflegefachkraft? Die Frage hat in diesem Beruf eine ungewöhnliche Antwort: Es hängt kaum an Ihnen und fast vollständig am Träger. Zwei Menschen mit demselben Examen und denselben Berufsjahren können, zwanzig Kilometer voneinander entfernt, mehrere hundert Euro im Monat auseinanderliegen.

Warum es nicht einen Tarif gibt, sondern fünf

In der Pflege gelten mehrere Tarifwerke nebeneinander, und welches greift, entscheidet allein die Trägerschaft:

Die erste Frage im Bewerbungsgespräch sollte deshalb nicht „Was verdiene ich?" sein, sondern „Nach welchem Tarifwerk zahlen Sie, und sind Sie daran gebunden?". Die zweite Hälfte der Frage ist die wichtigere.

Was die amtliche Statistik zeigt

Die Verdiensterhebung des Statistischen Bundesamtes weist für die Gesundheits- und Krankenpflege auf Fachkraftebene einen Median von 58.260 Euro und einen Durchschnitt von 59.008 Euro brutto im Jahr aus, für die Altenpflege 56.865 Euro im Median. Beides gilt für Vollzeitbeschäftigte einschließlich Sonderzahlungen. Der Abstand von rund 1.400 Euro zwischen beiden Zweigen ist eine Altlast: Die Berufssystematik trennt sie noch, obwohl das Pflegeberufegesetz die Ausbildung 2020 zusammengeführt hat.

**Zuschläge sind in diesen Werten enthalten.** Wer im Dreischichtsystem arbeitet, mit Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdiensten, liegt eher am oberen Rand; wer ausschließlich Tagdienst hat, eher am unteren. Beim Vergleich zweier Angebote lohnt es deshalb, das Grundentgelt und die Zuschläge getrennt anzusehen.

Häufig gestellte Fragen

Warum gibt es so große Unterschiede zwischen den Bundesländern?

Westdeutsche Bundesländer und Metropolregionen zahlen typischerweise mehr. Gründe sind höhere Lebenshaltungskosten, ein stärkerer Wettbewerb um Fachkräfte und eine andere Tarifbindung.

Sind die Daten für Ost- und Westdeutschland vergleichbar?

Ja, die Methodik ist für alle 16 Bundesländer identisch. Wir mitteln über verschiedene Träger und Erfahrungsstufen, damit strukturelle Unterschiede sichtbar bleiben, ohne überzeichnet zu wirken.

Wie aktuell ist das Ranking?

Die Werte werden regelmäßig anhand neuer Marktdaten und anonymisierter Nutzer-Eingaben aktualisiert. Größere Verschiebungen erfasst das Ranking innerhalb weniger Monate.

Datengrundlage: Verdiensterhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Erhebungsjahr 2025, ergänzt um anonymisierte Angaben unserer Nutzerinnen und Nutzer. Die amtlichen Werte stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

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